Immer wieder fallen noch „Kleinigkeiten“ für Madita ein. Aber wie es auch immer so ist, die Kleinigkeiten sammeln sich auch so langsam ….
Gestern kamen dann noch der „MOB-Ring“ an, die Pinnenverlängerung und natürlich das neue Geschirr.
Denke das am Samstag die Sachen an Board sind. Es muss ja noch geschaut werden ob das Beiboot auch schwimmen kann, und die Ankerlaterne braucht ja noch eine LED Birne …

Auch jetzt gab es nur einen sehr kurzen Besuch! Aber dafür haben wir die Backbordseite nun auch mit einem Netz fertigstellen können. Es fehlt nur noch Feinarbeit.

Zuhause konnten wir dann das Schlauchboot auch mal mit Luft testen. Allerdings erst nach dem wieder der Joker „Wolfgang G.“ den entscheidenden Tipp geben konnte, so dass auch die Luft IM Schlauchboot blieb wenn man die Pumpe entfernt hat. Man war mir das Peinlich!!! Aber jetzt noch mal schön sauber machen, dann kann Madita² an Board.

Naja eigentlich ist ja nicht viel passiert. Aktuell sind einige Dinge erst einmal wichtiger. Denn zum Ende des Monats muss meine Halle von den Autos geräumt sein und der Vermietern übergeben werden. Da dort noch 4 Autos und viel Geraffel steht….. Zeit drängt!
Daher haben wir nur kurz das selbstverschweißende Tape getestet. Mal sehen ob es auch die Saison überstehen wird.


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Die Nacht war …. sagen wir kurz ??
Ich hatte mit dem Eigner abgesprochen das wir uns nach dem Frühstück in Laboe treffen und dann gemeinsam „Madita“ auf die Förde schippern. Natürlich war ich extrem früh wach und somit schon um 8 Uhr in Laboe. Aber relativ schnell konnten wir schon gemeinsam zu „Madita“. Faszinierend war, dass der Motor einfach so angesprungen ist, vorglühen und an. Das nach über 8 Monaten Stillstand!

Nach kurzem klar Schiff machen durfte ich dann Ablegen und es ging raus auf die Kieler Förde.


„Madita“ zeigte sich von der besten Seite und rauschte mit bis zu 6.2 ktn durch die Förde. Steuerte sich angenehmer als ich erwartet hätte, und sie war deutlich schneller als ich gedacht hätte. Kurzer Schlag auf BB und ein kurzer auf SB. Rein in den Hafen. Da kam dann auch schon die Frage vom Eigner….

Seit 11:30Uhr sind wir also nun Bootseigner!

Abends haben mit einem kleinen Umtrunk auf „Madita“ angestoßen. Im kleinen Kreis, ist ja auch nur eine kleine „Madita“. Auch hier durfte die Nacht nicht lang sein. Denn früh morgens wollten wir aufbrechen um „Madita“ nach DK in den Heimathafen zu überführen. Hoffentlich kommt hier noch Wind.

Bereits nach offizieller Übernahme begann ich mit meinem Kumpel Stephan die ersten Sachen auf „Madita“ zu verstauen. Funkgerät anbauen, MMSI programmieren etc. Wir hatten ja noch ganz viele Dinge aus dem Wohnwagen. Also war eigentlich soweit alles an Board was wir brauchen würden. Naja … Eigentlich hat man immer viel zu viel mit und sowieso nicht das was man wirklich braucht.

… heute ist der Eigner aus Sönderborg mit seiner neuen Yacht nach Laboe gekommen. Am Abend fahre ich noch mal nach Laboe und wir schlagen gemeinsam die Segel an, Schließen die Kabel an und bereiten „Madita“ auf den morgigen Tag vor…

 

Eigentlich ging alles in kürzester Zeit. Also jetzt noch einmal schlafen und dann ist es endlich so weit.

Freitag soll jetzt der Tag der Tage werden. Das Probesegeln!! Es wird spannend.
Heute sollte theoretisch der Mast gestellt werden, natürlich konnte ich es mir nicht nehmen und musste es natürlich kontrollieren.
Je länger „Madita“ da so liegt, desto mehr steigt die Spannung.

Mit dem Eigner haben wir jetzt abgesprochen das wir Donnerstag Abend die Segel anschlagen und somit Freitag nach dem Frühstück schon starten können. Auch das Angebot von Donnerstag zu Freitag an Board zu bleiben habe ich erhalten… Ich warte bis wir JA sagen.

… wurde mir vermeldet!

Also was macht man nach dem Feierabend. Richtig!! Man fährt „kurz“ mal nach Laboe um nachzusehen. Ich erzähle jetzt nicht, dass in den nächsten 5 Tagen insgesamt über 600km Fahrt zu „Madita“ auflaufen, dabei liegt sie nur 45km entfernt  🙂

Hier liegt „Madita“ noch ohne Mast. Dieser lag noch neben dem Kran. Allerdings waren die ganze Peripherie schon angeschlagen. Schauen wir morgen mal wie es dann aussieht.

Lange haben wir hin und her überlegt… Doch wir wollen „Madita“ eine Chance geben. Es juckt nämlich jetzt gewaltig aufs Wasser zu können. Und ein wenig haben wir uns in Madita schon verguckt 🙂

Während wir in DK unterwegs waren, bekamen wir vom Eigner Bilder:

„Madita“ steht nun auf dem Trailer und wartet auf den Transport von Heikendorf nach Laboe!

Dieser soll nächste Woche stattfinden und in der Werft in Laboe wird dann der Mast gestellt.