… ist kein schöner Moment für einen Segler!
Da wir aber noch keine Erfahrung im Kranen haben ist wir etwas an einen Zeitplan gebunden. Daher ging es daran alles vorzubereiten.
Großsegel & Genua abschlagen und verstauen, Baum demontieren, alle Fallen an den Mast binden, Elektronische Kabelverbindungen trennen und am Mast festbinden und und und.

Traurig 🙁

 

Angst vor dem Kranen….

Wenn man ein Schiff hat gibt es einige Punkte die nicht zu den Lieblingsaufgaben gehören. Hier gehört sicherlich im Frühjahr und im Herbst das Kranen ins oder aus dem Wasser dazu. Es ist immer ein komisches ein Schiff „fliegen“ zu sehen. Denn immerhin sind Schiffe nicht für das Fliegen gebaut. Auch birgt das Kranen immer eine Gefahr.

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wieder einmal lachte uns das Wetter an und wir hatten die Chance „kinderlos“ durch die Bucht zu segeln.

Zum Beginn hatten wir noch eine leichte Brise die uns sanft Richtung Leuchtturm trieb…. je später der Tag, je weniger Wind hatten wir.

 

Gegen 15 Uhr haben wir dann entschieden zu Wenden, den Spinnaker zu setzen und wieder Richtung Hafen zu segeln. Eine gute halbe Stunde ging der Plan auch gut… Ja dann waren noch 0.0m/s …. Absolut BLANKE See. Der Spinnaker hing wie ein nasser Sack einfach herunter…

Ein paar Stunden haben wir uns noch treiben lassen, dann allerdings den Rest zurück Motoren müssen. Es war aber wieder einmal ein wundervoller Tag!!!